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PokerMagazin 30 – MACHT DES ZUFALLS

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Dem Niedergang der deutschsprachigen Poker-Printlandschaft zum Trotz feiert das PokerMagazin sein kleines fünfjähriges Bestandsjubiläum. Eine Frage der freudigen Beharrlichkeit. Zufall wird’s ja nicht sein, oder?

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Dem Niedergang der deutschsprachigen Poker-Printlandschaft zum Trotz feiert das PokerMagazin sein kleines fünfjähriges Bestandsjubiläum. Eine Frage der freudigen Beharrlichkeit. Zufall wird’s ja nicht sein, oder? 

Keinesfalls, wenn man den Schlussfolgerungen von Albert Einstein vertraut. Denn „Zufall ist nur der Ausdruck unserer Unfähigkeit, den Dingen auf den Grund zu kommen.“

In diesem Sinne ist die 30. Auflage des PokerMagazins um grundlegende Aufklärung von Zusammenhängen bemüht. Der ZUFALL ODER DIE WELT, DIE WIR NICHT VERSTEHEN, eröffnet ein Thema, bei dem sich Pokerspieler ab und an die Frage stellen: RIGGED OR RANDOM? Am Ende des Tages ist das Unwahrscheinliche dann zumeist UNGLAUBLICH, ABER WAHR. Und wer sich daran erinnert, dass er bei den anfänglichen Showdowns seines Lebens ZUM ERSTEN MAL VERLIEBT war, tut sich leichter, dies zu akzeptieren.

SICHER KEIN ZUFALL ist, dass wir den stärksten WSOP-Europe-Fotos genügend Raum zur Entfaltung gegeben haben. 14 Seiten voll mit Pics von Winner-Typen, in deren Gesichtern abzulesen ist, wovon Turnierdirektoren wie Thomas Lamatsch ausgehen: KEIN SIEGER GLAUBT AN ZUFALL.

Und woran glauben Kommentatoren wie Sabine Hahlweg oder Robbie Quo, die den Pokerzirkus tagein tagaus begleiten? Jedenfalls nicht an eine Zukunft, in dem Duelle von NO NAME vs. BIG TIGER den Ton angeben und RAINER ZUFALL NUR NOCH NERVT.