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PokerMagazin 32 – ALLES WAS RECHT IST

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Bis dato hat es zumeist gereicht, seine Fähigkeiten in Psychologie und Mathematik auszuspielen, um sich am Pokertisch seine Brötchen zu verdienen. In Zukunft wird es von Vorteil sein, juristische Kenntnisse ins Kompetenzenportfolio aufzunehmen. Länderspezifisch sortiert, wenn möglich. Der Druck auf die Branche seitens Finanz und Gesetzgeber wird größer. Betroffen sind Spieler wie Anbieter. Zeit für das PokerMagazin, Licht in den Dschungel zu bringen.  

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Bis dato hat es zumeist gereicht, seine Fähigkeiten in Psychologie und Mathematik auszuspielen, um sich am Pokertisch seine Brötchen zu verdienen. In Zukunft wird es von Vorteil sein, juristische Kenntnisse ins Kompetenzenportfolio aufzunehmen. Länderspezifisch sortiert, wenn möglich. Der Druck auf die Branche seitens Finanz und Gesetzgeber wird größer. Betroffen sind Spieler wie Anbieter. Zeit für das PokerMagazin, Licht in den Dschungel zu bringen.  

Der seit mehr als 20 Jahren tobende Kampf zwischen dem Staat Österreich und Peter Zanoni,

Betreiber der Concord Card Casinos (CCC), erreichte in den letzten Tagen seinen vorläufigen Höhepunkt. Von 310 Millionen Euro Steuerschulden ist die Rede, von der Schließung der Casinos und dem Ende von „Live Poker in Österreich“ ebenso. Was daran wahr ist und wie es weitergeht, darüber gehen die Meinungen auseinander.

Was hingegen feststeht: Finanz und Gesetzgeber nehmen die Pokerbranche zunehmend in den Würgegriff. Das führt zum Beispiel zur „Spielerflucht aus der Schweiz“, der ein Status als „Death Poker Valley“ droht. In Deutschland verkommt der Versuch, gesetzeskonform zu agieren, zu einer „Sachpreis-Poker Odyssee“. Und in der ganzen Welt fragen sich Spieler, warum sie das Gewinnen plötzlich in die bürokratische Bredouille führt. „Der Brexit und seine Folgen“ macht die ganze Sache nicht leichter.

Die PokerMagazin-Ausgabe „ALLES WAS RECHT IST“ nimmt die Situation unter die Lupe, lässt Betroffene zu Wort kommen und hat Orientierungstipps für den Steuer- und Rechtsdschungel parat. Schließlich geht’s um die Zukunft des schönsten Kartenspiels der Welt. Ein Spiel, das nach wie vor nirgends so zelebriert wird wie in der Stadt der Sünde. Den Fotobeweis legen wir natürlich vor: „Strippen in Las Vegas“.